jigs
die tatsache das ich nun mein boot direkt vor dem haus habe und auch im winter gerne mal den tiefstehenden raubfischen nachstellen möchte hat mein interesse an der vertikal methode mit no action gummis und schweren bleiköpfen geweckt. ich ärgere mich zuweilen immer wenn ich z.b in 18 meter tiefem wasser mit geworfenen jigs eine kante hinab fische! köderkontrolle ist schwierig, extremer noch bei wind und die hälfte der fischbaren strecke ist sowieso für den eimer weil ein schräg unter dem boot geführtes jig einfach nicht mehr vernüftig gejiggt werden kann. mit der vertikal methode lassen sich punktgenau kanten und löcher befischen, vorausgesetzt man hat ein echo und einen e-motor.
was mir bislang fehlte waren schwere köpfe mit verhältnissmässig kleinen haken und mit einer anpassung meiner form klappt dies nun wunderbar. in den letzten wochen habe ich ca. 200 neue jigs gegossen...geflosste, zieht euch warm an :)

football- und erie jigs gefärbt.
fliegen
mit etwas glück werde ich im nächsten jahr an einer wunderbaren pachtstrecke, an der sogar die wobblerfischerei erlaubt ist, die karte kriegen...ein stolzer preis und wartezeiten bis ein karte frei wird sind die hürden...zum glück muss fischen nicht rendieren.
schon lange fehlt mir ein schönes salmoniden flüsschen und am see die fliege zu schwingen macht für keinen sinn. motiviert durch diesen umstand habe ich nun wieder begonnen ein paar fliegen zu binden...das ganze ist echt nervig wenn man keine routine hat und so bleib ich bei meinen 3-4 mustern bis sie mir optisch und technisch passen.

parachutes...die ersten waren ein ziemliches gebastel doch mit jeder weiteren fliege werden sie besser.
gruss fäbe
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